Unsere Schule  - Neubau/Umbau

Wir fordern ein zukunftssicheres Gesamtkonzept,
einen konkreten Kostenvergleich, Altbausanierung/Neubau,    
Klassenzimmer mit sicherer Statik und einem gesunden Raumklima.

Eine verantwortungsvolle Siedlungspolitik, in kleinen aber regelmäßigen Schritten, sichert die erforderliche Schülerzahl um unsere Schule dauerhaft zu erhalten.

Sachstand:
Das Schulhaus wurde im September 1961 gebaut.
Am 10.12.2013 hat der Gemeinderat mit Bürgermeister Höhlein die Sanierung des Schulhauses beschlossen. Als Planer wurde das Ingenieurbüro DJB Erlangen beauftragt (das auch das Kinderhaus Buntspecht gebaut hat).

Als Termin beschloss der Gemeinderat das Jahr 2014, die notwendigen Ausgaben wurden im Haushalt bereitgestellt.

In einer ersten Beurteilung hat der Planer DJB (Mattias Bettmann) unter anderem folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Vollwärmeschutz oder Vormauerung der Fassade,
  • Prüfung durch einen Bauphysiker,
  • ob die Fenster energetisch ausreichend sind,
  • prüfen der durchhängenden Decken in den Klassenzimmern - Statik, Brandlast.

Zur abschließenden Prüfung bezüglich des Brandschutzes, der Rettungswege und der statischen Belange ist ein Fachplaner einzuschalten.

Wegen  der Gesamtkosten teilte die Regierung mit, dass sie das Projekt jetzt als neues bewerte und forderte eine Ausschreibung nach EU-Recht. Als Ergebnis der Ausschreibung musste dann ein neuer Planer beauftragt werden. Die geschätzten Kosten liegen jetzt bei 7,3 Millionen ohne Außenanlagen und Container für die Bauzeit von 2 Jahren.

Die Freien Wähler wollen endlich anpacken!

Neu!

In der Gemeinderatssitzung am 23.06.2020 wurde das Thema Grundschule behandelt.

Andeas Wasielewski (BGM) hatte seine Vortsellungen vom Vorgehen bezüglich Grundschule dargelegt. Er möchte ein integriertes Konzept "kooperative Ganztagsbetreuung" (Schule, Offene Ganztagsschule, Hort) umsetzen. Herr Koller (ehemaliger Schulrat Kreis Forhheim), Frau Dachwald (Buntspecht), Frau Lehmköster (Grundschule) und Herr Alexander Rott (Elterbeiratsvorsitzender der Grundschule) durten ihre Sicht darlegen. Es wurde eine Grundsatzentscheidung zum Neubau der Grundschule und zwar zweizüging (mit zwei Parallelklassen) beschlossen. Das soll ohne Mehrkosten erfolgen. Außerdem sollen durch das Konzept "kooperative Ganztagsbetreuung" die Schulräume größer sein, weil dies auch gefördert wird.